Pressemitteilungen

Der Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments beschäftigte sich in seiner letzten Sitzung ausführlich mit den Ergebnissen der PISA-Erhebung von 2015 und den daraus in den verschiedenen europäischen Ländern gezogenen Lehren. Im Rahmen dieser PISA-Studie wurden insbesondere naturwissenschaftliche Schülerleistungen, aber auch Lesekompetenzen, Teamfähigkeit und Chancengerechtigkeit in 72 Ländern weltweit getestet und bewertet.
 
Petra Vogt, schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, war dort eingeladen, um aus deutscher Sicht die Auswirkungen von PISA darzustellen. Sie hob hervor, dass traditionell in Deutschland der internationale aber auch nationale Vergleich über die Vorteile und Defizite unterschiedlicher Bildungssysteme gescheut wurde. Dies hat sich mit PISA grundlegend geändert. Petra Vogt: „Eine der wichtigsten Konsequenzen aus PISA war die Erstellung von Bildungsstandards und einheitlichen Leistungsüberprüfungen, was zu einer besseren Vergleichbarkeit der Schulsysteme besonders innerhalb Deutschlands geführt hat und zur Möglichkeit, erfolgreiche Modelle einzelner Bundesländer in anderen zu übernehmen. Der politische Wille hierzu wäre aller Wahrscheinlichkeit nach ohne die PISA-Ergebnisse nicht gegeben gewesen. Beispielsweise versucht man nun bundesweit, den Defiziten bei der Lesekompetenz mit verstärkter vorschulischer Bildung zu begegnen.“
 
 
 
 
Ein Bündnis von Elternverbänden hat heute drastisch die Umsetzung der Inklusion an Schulen in Nordrhein-Westfalen kritisiert. Dazu erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Petra Vogt:

„Es ist ein alarmierendes Zeichen, dass Elternverbände massiv die Umsetzung der Inklusion im Schulbereich kritisieren. Das ist ein Schlag ins Gesicht von Ministerin Löhrmann. Anstatt auf die Warnungen der Beteiligten, vor allem der Lehrerverbände und nun auch der Eltern zu hören, beharrt sie, ohne Rücksicht, auf den von ihr eingeschlagenen Weg. Das geht vor allem zu Lasten der Schülerinnen und Schüler. Die CDU-Fraktion hatte von Beginn an vor einer zu überhasteten Umsetzung gewarnt und Gründlichkeit vor Schnelligkeit gefordert. Das muss jetzt dringend geschehen. Frau Löhrmann hat das Chaos um die Inklusion zu verantworten.“
 
 Zur heutigen Ankündigung der Schulministerin, nach der Landtagswahl ein neues Erhebungsverfahren für den Unterrichtsausfall einzuführen, erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Petra Vogt:

„Frau Löhrmann hat noch immer nicht verstanden, dass es an den Schulen brennt. Es ist völlig unverständlich, weshalb die Ministerin sich gegen eine digitale Vollerhebung auf Knopfdruck sperrt. Wie Schulleiter uns sagen, ist das schon heute ohne weiteres machbar.

 
Petra Vogt zur Erklärung der bildungspolitischen Sprecher der CDU/CSU Landtagsfraktionen zur schulischen Inklusion:

Die bildungspolitischen Sprecher der CDU/CSU Landtagsfraktionen haben in der vergangenen Woche unter Leitung ihrer Vorsitzenden, Petra Vogt, in Saarbrücken getagt und die „Saarbrücker Erklärung“ verabschiedet. Im Nachgang dazu erklärt Petra Vogt, die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen ist:

„Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit – diesen Grundsatz fordern wir schon seit Jahren vergeblich von der rot-grünen Landesregierung im Bereich der schulischen Inklusion. Die Beschwerden von Eltern, Schülern und Lehrern werden schon seit geraumer Zeit immer lauter und dramatischer. Die völlig überhastet eingeführte flächendeckende Inklusion hat zu viel Frust und Überforderung bei den Betroffenen geführt.

 
Zur heutigen Pressekonferenz des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) zum Thema Gewalt gegen Lehrkräfte erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Petra Vogt:
 
„Die rot-grüne Landesregierung veranstaltet mit großem Getöse die „Woche des Respekts“ und gleich zu Beginn holt die Realität sie ein. Die Zahlen, die der VBE zur Gewalt an Lehrkräften heute vorgestellt hat, sind erschreckend. Ein Viertel der Lehrkräfte in Nordrhein-Westfalen gaben an, bereits schon einmal Ziel von Beschimpfungen, Diffamierungen, Mobbing oder Drohungen gewesen zu sein. In Bayern und Baden-Württemberg waren es nur 14 und 13 Prozent. Gleichzeitig sagen 62 Prozent der befragten Lehrkräfte, dass die Landesregierung und das Schulministerium sich mehr bei dem Thema ´Gewalt gegen Lehrkräfte´ engagieren müsse. Der Wert von Nordrhein-Westfalen liegt damit vier Prozent über dem Bundesschnitt.
 
 

Zum vorgestellten Eckpunktepapier der CDU zur Schulpolitik erklären die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Bildungspolitischen Netzwerks der CDU Nordrhein-Westfalen, Petra Vogt, und der Landes- und Fraktionsvorsitzende Armin Laschet:

Armin Laschet: „In unseren zahlreichen Gesprächen mit Verbänden, Schulleitern, Lehrern, Eltern und Schülern wurde deutlich, dass sich alle Beteiligten in zwei Punkten einig sind: Wir brauchen endlich Ruhe an den Schulen. Aber es muss sich auch schnell etwas ändern, damit an den Gymnasien wieder besser unterrichtet werden kann. Mit unserem Konzept werden wir diesen widersprüchlichen Vorstellungen gleichermaßen gerecht. Wir wollen eine nachhaltige Lösung der Strukturfrage und damit Klarheit und Ruhe für die Schulen. Deshalb ermöglichen wir Eltern und Schülern eine „echtes G9“, ohne funktionierende G8-Schulen aufzugeben.

 

Zur heutigen Debatte im Schulausschuss zum umstrittenen Schulerlass der rot-grünen Landesregierung zur Beschulung von Flüchtlingskindern, erklärt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Petra Vogt:

„Viel Gerede der Ministerin, aber die Schulen werden im Stich gelassen. Das ist das Fazit der heutigen Schulausschusssitzung zum umstrittenen Flüchtlingserlass.

 
Gemeinsame Pressemitteilung von Petra Vogt, Serap Güler (beide CDU), Joachim Stamp und Yvonne Gebauer (beide FDP):

Mit Datum vom 28. Juni 2016 hat das Ministerium für Schule und Weiterbildung einen Runderlass unter anderem an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und die Bezirksregierungen versandt. In diesem Erlass finden sich unter 1. „Unterricht für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler“ neue Regelungen bei der Integration an den Regelschulen. Dazu erklären die schulpolitischen Sprecherinnen von CDU und FDP, Petra Vogt und Yvonne Gebauer, sowie die integrationspolitischen Sprecher von CDU und FDP, Serap Güler und Joachim Stamp:
 
Petra Vogt als Vorsitzende der bildungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der CDU/CSU Landtagsfraktionen gewählt:

Auf der Tagung der bildungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der CDU/CSU Landtagsfraktionen am 24.6.2016 in Schwerin wurde die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete, Petra Vogt, einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Petra Vogt übernahm das Amt von Georg Wacker, dem ehemaligen bildungspolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg und Staatssekretär a.D. im baden-württembergischen Schulministerium. In dem Gremium werden bildungspolitische Schwerpunkte für die Arbeit in den Ländern gesetzt
 
Petra Vogt und Rainer Spiecker zur gestrigen Debatte im Landtag über die Zukunft der dualen Ausbildung:

Zur vorschnellen Abstimmung des rot-grünen Antrags zur dualen Ausbildung erklären die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Petra Vogt und der handwerkspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Rainer Spiecker:

Vogt: „SPD und Grüne verweigern eine fachliche Debatte zur dualen Ausbildung. Denn statt ihren Antrag ausführlich im zuständigen Ausschuss zu diskutieren, stimmten sie ihn im Plenum des Landtags direkt ab. Nicht ohne Grund vermeidet Rot-Grün eine ausführlichere politische Auseinandersetzung: Die offenkundigen Mängel des Antrags sollen damit kaschiert werden. Warum kann sich Rot-Grün nicht dazu durchringen, unserem Antrag, den alle Experten in der Anhörung für gut befunden haben, zu unterstützen?“

 
 
 

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